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Hier haben wir ältere Presseberichte aus den Jahren 2000 bis 2006 und 2007 bis 2009 in rückwärts chronologischer Reihenfolge archiviert. Viel Spaß beim Stöbern... Zurück zu den neueren Pressemeldungen gelangen Sie über |
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2007
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Klangvolles Doppelgeschenk |
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| Orchester der Lippertsreuter Harmonie geben Weihnachtskonzerte in vollbesetzter Luibrechthalle | ||||||
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Begeistert beim Musizieren – die Jugendkapelle. Vorne rechts Daniela Köhler mit ihrer Bassklarinette
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Die Musiker spielten sich in die Herzen ihrer Zuhörer - Bilder: Wieland
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Überlingen-Lippertsreute - Gleich zwei Mal musizierten die Orchester des Musikvereins „Harmonie“ in der Luibrecht-halle ihr Weihnachtskonzert – ein klangvolles Geschenk an eine vollbesetzte Halle! Beim ersten Mal stimmte auch das Nachwuchsorchester der 22 jüngsten Musiker unter Leitung von Roland Fuchs mit Liedern zur Weihnacht auf das Fest ein. Jugend- und Musikkapelle „Harmonie“ boten beide Male ein Programm mit bekannter Musik zu guter Unterhaltung, „zum Genießen, nicht zum Verstehen“, wie „Harmonie“-Vorsitzender Ronny A. Knepple dem Publikum empfahl.
Im Auftritt der über 50-köpfigen Jugendkapelle gab's zwei Knüller. Dass Dirigent Udo Huber nichts anbrennen lässt und Konzentration von seinen Schützlingen fordert, ist bekannt. Diesmal hatte er zudem wie Gott Janus zwei Gesichter: Das eine als Dirigent zur Kapelle hin, mit dem anderen wandte er sich versiert-unterhaltsam als Ansager ans Publikum, nachdem die bisherige Juka-Stammsprecherin Sarah Möhrle als Ansagerin jetzt erstmals bei der Musikkapelle brillierte. Zweiter Knüller war die Melodie „Bands Around The World“, mit der die „Harmonie“-Juka im Oktober beim achten Oberschwäbischen Jugend-Blasmusik-Festival in Bad Schussenried dem Bodenseekreis den ersten Platz und damit den Musikantenkrug sicherte. Kein Wunder: Schlagzeug, Blech- und Blasinstrumente wetteiferten in der Vorstellung der Länder mit Musik. Dabei waren England, Schottland, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Russland, Japan, Mexiko und die USA . Zu den passenden Flaggen, gezeigt von Leonie und Mirjam Mayer, kam das entsprechende Outfit. |
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| Theo Wieland | ||||||
Jugendorchester messen sich |
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| Peppige Unterhaltung ist gefragt - Jugendkapelle Harmonie zum zweiten Mal dabei | ||||||
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BAD SCHUSSENRIED/sz - Fünf Jugendblasorchester aus vier Kreisverbänden messen sich musikalisch beim Oberschwäbischen Jugend-Blasmusik-Festival. Mitglieder der Kreisverbände Biberach, Bodensee, Ravensburg und Sigmaringen nehmen teil, Schirmherr ist Landrat Dr. Heiko Schmid.
Der Titelverteidiger des Vorjahres darf nicht noch mal antreten, da jedes Orchester nur zweimal an der Veranstaltung teilnehmen darf, und dies trifft beim Jugendorchester der Stadtkapelle Bad Saulgau zu. Dafür darf der Vorjahreszweite, die Jugendkapelle Berg mit Sarah Berner am Dirigentenpult, wieder antreten. Die anderen vier Orchester qualifizierten sich durch eine erfolgreiche Teilnahme am Jugendwertungsspiel in ihrem Kreisverband. Als erfolgreichstes Jugendorchester beim Jugendwertungsspiel im Kreisverband Biberach hat sich die Jugendkapelle Sulmetingen-Schemmerberg (Leitung: Hans Mohr) durchgesetzt. Aus dem Bodenseekreis reist die Jugendkapelle Lippersreute an, der Kreisverband Ravensburg schickt das Jugendorchester Wangen ins Rennen und hat mit der Jugendkapelle Berg dann zwei Orchester am Start. Fünfter im Bunde ist die Jugendkapelle Denkingen aus dem Kreisverband Sigmaringen. Initiator dieser Veranstaltung ist die Brauerei Ott aus Bad Schussenried, die wieder als Hauptsponsor auftritt. Ins Leben gerufen wurde das Jugend-Blasmusik-Festival in einer Kooperation der Brauerei Ott und des Blasmusikkreisverbandes Biberach als besondere Förderung der Jugendarbeit. Die besten vier Jugendorchester aus dem KV Biberach, die erfolgreich am Jugendwertungsspiel teilgenommen hatten, durften antreten. Nach erfolgreichem Start dieser Veranstaltung wurde sie auf vier benachbarte Kreisverbände ausgeweitet. Neben den üblichen Kriterien, die auch beim Jugendwertungsspiel bewertet werden, ist bei den Jugendorchestern Kreativität gefragt. Aus vier vorgegebenen Pflichtstücken können sie ein für sie passendes auswählen. Dazu wählt jedes noch ein Stück aus seinem Repertoire aus. Beim Oberschwäbischen Jugend-Blasmusik-Festival ist nicht konzertante Musik angesagt, sondern gekonnt vorgetragene, peppige Unterhaltungsmusik. Die Orchester untermalen ihren musikalischen Vortrag mit kleinen Showeinlagen. Spaßige Kostümierung und Lichteffekte sowie kleine Soloeinlagen und mehr bereichern diese Veranstaltung. Bewertet werden die Orchester von einer fachkundigen Jury unter Vorsitz des Landesmusikdirektors Franz Barthold, der zudem die Kreisverbandsjugendleiter der vier Kreisverbände angehören. Auch das Publikum kann sein Votum in die Waagschale werfen. Mit dem Eintritt erwerben sie eine Stimmkarte und können am Ende des Abends das Jugendorchester wählen, das ihnen am besten gefallen hat |
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| sz | ||||||
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Südkurier 29.07.2009 |
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Mit viel Herzblut viel Freude vermittelt
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| Sommer-Open-Air: "Harmonie" Überlingen-Lippertsreute sorgt mit Märchen-Musical für stehende Ovationen |
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![]() Die Kindergartenkinder überzeugen mit Tänzen beim
Märchen-Musical „Freude“, an das sich der Musikverein „Harmonie“ Lippertsreute herangewagt hat. |
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![]() Der Kinderchor des Nachwuchsorchesters unter Leitung von Sabrina Haak kann auch rappen. Bilder: Kleinstück |
![]() Bernhard Bitterwolf (r.) mit Kurt Gäble (l.) und Texter Paul Nagler |
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| Mehr Bilder in unserer Rubrik Fotogalerie und im Internet in der Südkurier-Fotogalerie | ||||||
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Überlingen-Lippertsreute - Das Leben mehr bedeutet als Arbeit, Geld und Maschinen, diese Erkenntnis steht am Ende des Märchen-Musicals „Freude“ von Kurt Gäble. Herangewagt an dieses Werte vermittelnde Stück hat sich der Musikverein „Harmonie“ Lippertsreute – und das erstmals in Form eines Sommer-Open-Airs.
Dass Leben mehr bedeutet als Arbeit, Geld und Maschinen, diese Erkenntnis steht am Ende des Märchen-Musicals „Freude“ von Kurt Gäble. Herangewagt an dieses Werte vermittelnde Stück hat sich der Musikverein „Harmonie“ Lippertsreute – und das erstmals in Form eines Sommer-Open-Airs. Um es vorwegzunehmen: Die monatelangen Vorbereitungen haben sich mehr als gelohnt, denn die beiden Aufführungen bei der Luibrechthalle lassen ein begeistertes Publikum und äußerst zufriedene Darsteller zurück. Die Idee zur Aufführung war zuvor vom Musikverein hochmotiviert aufgenommen worden, wie Vorsitzender Ronny A. Knepple das Publikum wissen lässt. Es habe eine erstaunliche Eigendynamik, sowohl in er künstlerischen, als auch in der organisatorischen Umsetzung entwickelt. „Unsere kühnsten Erwartungen sind übertroffen worden“, sagt er, dabei auch auf die vielen Sponsoren verweisend, die die Realisierung des Projektes als Open-Air-Musical ermöglicht haben. Bevor das moderne Märchen startet, heizt der Schwäbische Liedermacher Bernhard Bitterwolf dem Publikum auf gekonnte Weise kräftig ein. Mit dabei – zumindest am zweiten, kurzzeitig verregneten Tag – sind auch Komponist Kurt Gäble und Texter Paul Nagler. Dann aber geht es los. Es wird dunkel, Scheinwerfer gehen an, Rauch steigt auf, Musik erklingt, es wird getanzt. Für die Umsetzung der musikalischen, gesanglichen und tänzerischen Musical-Darbietungen sind insbesondere die jungen Aktiven der Jugendkapelle unter Leitung von Udo Huber und dem Nachwuchsorchester unter Sabrina Haak, aber auch Kindergartenkinder zuständig. Alle sind begeistert und voller Herzblut dabei. Für die erforderlichen Erklärungen sorgt derweil Erzähler Gottfried Mayer: So handelt die Geschichte des Musicals von einem Freude verkaufenden Geschäftsmann (Harry Grünbacher, Sologesang), der selbst die Freude am Leben verliert. Er versucht über seine Homepage Berater zu finden, die ihm seine Freude zurückgeben können. Doch das nutzt alles nichts. Erst die letzte E-Mail einer wundersamen Frau (Sarah Möhrle, Sologesang) macht ihn neugierig. Sie verleitet ihn zu dem Wagnis, unbekanntes Terrain zu betreten, wo er Natur, Freundschaft und Liebe entdeckt . . . und dem Zuhörer eine Moral vermittelt wird. Eine professionelle Beschallungs- und Beleuchtungstechnik, gut aufgelegte Musiker und aparte Darsteller in wunderschöne Kostümen: Mit stehenden Ovationen zeigt das begeisterungsfähige, kaum zu bremsende Publikum seine Freude, die bei nicht wenigen in Freudentränen gipfelt. Die beiden Musical-Aufführungen stellen zweifelsohne einen Meilenstein im langjährigen Wirken des Musikvereins dar. Bravissimo, „Harmonie“! |
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| Holger Kleinstück | ||||||
Harmonie Lippertsreute bringt Musical zur Aufführung |
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| Proben und Vorbereitungen zum Musical-Wochenende laufen auf vollen Touren | ||||||
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Probenarbeit des Musikvereins „Harmonie“ in Überlingen-Lippertsreute für das Musical „Freude.“ Auf dem Bild die Jugendkapelle mit Kinderchor aus den Nachwuchsorchestern - Bild: Knepple |
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Überlingen-Lippertsreute - Erstmals in seiner Geschichte führt der Musikverein „Harmonie“ im Überlinger Stadtteil Lippertsreute ein Musical auf. Zur Aufführung kommt das Märchen „Freude“ von Kurt Gäble. Spielort ist der Platz vor der Luibrechthalle. Die Aufführungen sind am Sonntag, 26. Juli und Montag, 27. Juli, jeweils um 20.30 Uhr. Und Sie, liebe Leserin und lieber Leser, können für die Aufführung am Montag, 27. Juli, zwei Karten gewinnen, wenn Sie beim Gewinnspiel des SÜDKURIER mitmachen. Zusammen mit dem Musikverein „Harmonie“ verlosen wir fünfmal zwei Karten. Näheres dazu siehe im Infokasten.
Wie kommt der Musikverein „Harmonie“ dazu, einmal ein Musical einzustudieren? Dazu Pressewart Florian Keller: „Schon längere Zeit reift der Gedanke in den Reihen der ‚Harmonie', eines Tages ein Musical auf die Bühne zu bringen.“ In den vergangenen Wochen sei es konkret geworden. Und Udo Huber, Dirigent der Jugendkapelle und musikalischer Leiter des Musical-Projektes, erläutert: „Wenn wir es machen wollen, dann müssen wir es dieses Jahr machen, da passt es einfach“. Die Idee sei im gesamten Musikverein hoch motiviert aufgenommen worden und es habe sich eine erstaunliche Eigendynamik entwickelt. „Freude“ ist ein Musical für Blasorchester, Kinderchor und Sänger, ein modernes Märchen für Kinder und Erwachsene. Auf der Bühne spielen, musizieren und tanzen die Musikerinnen und Musiker der Jugendkapelle, des Nachwuchsorchesters und der Musikkapelle. Für eine außergewöhnliche Inszenierung und Präsentation sorgt eine professionelle Beschallungs- und Beleuchtungstechnik, welche zahlreiche Sponsoren ermöglichen. Seit mehreren Wochen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. So fanden beispielsweise Castings in den Nachwuchsorchestern für den Kinderchor statt. Florian Keller: „Die Kinder und Jugendlichen sind begeistert und voller Herzblut dabei.“ Karten (9 Euro im Vorverkauf, 12 Euro an der Abendkasse): Autohaus Hahn, Telefon 0 75 53/3 52) oder www.mvhl.de/musical. Infokasten zur Verlosung: |
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| Florian Keller | ||||||
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Südkurier 16.03.2009 |
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Mit bewährtem Team ins Jahr |
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| Musikverein Harmonie Lippertsreute: Siegfried Weber gibt nach 18 Jahren Kasse ab | ||||||
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Der Vorstand des Musikvereins Harmonie Lippertsreute nach der Hauptversammlung: von links nach rechts - hinten: Beisitzer Günther Kiefer, Beisitzer Hans Klett, Schriftführerin Petra Schlossbauer, 1. Vorsitzender Ronny A. Knepple, 2. Vorsitzender Ernst Hahn, 3. Vorsitzender Bernd Sprissler - mitte: Beisitzerin Renate Müller, Jugenddirigent Udo Huber, Kassier Fabian Meschnmoser, Beisitzer Ralf Erdenberger, Jugendleitein Sarah Möhrle, 2. Dirigent Uwe Keller, Beisitzer Christopher Hanßler, 3. Dirigent Andreas Keller - vorne: 1. Dirigent Alexander Risch, Beisitzerin Michaela Suter, Beisitzerin Michaela Ruther, Beisitzerin Gerlinde Möhrle - Bild: Kiefer |
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Überlingen-Lippertsreute - Wieder liegt ein ereignisreiches Jahr hinter dem Musikverein Harmonie Lipperstreute. Insbesondere die 850-Jahrfeier von Lippertsreute, die Durchführung der Fortbildungslehrgänge (D-Kurse) sowie eine Konzertreise zur Trachtenkapelle Amrigschwand-Tiefenhäusern prägten den Terminkalender der Musikanten" erinnerte Schriftführerin Petra Schlossbauer. Aber auch unangenehme Themen standen 2008 auf der Agenda, zum Beispiel die Problematik um den Probenraum. Die sei, wie der Vorsitzende Ronny A. Knepple betonte, "noch nicht endgültig geklärt."
Die Dirigenten Udo Huber, Jugendkapelle, und Alexander Risch, Musikkapelle, fanden in ihren Berichten lobende Worte für die Musikanten, die insgesamt 43 Auftritte zu bestreiten hatten. "Unvergesslich", sagte Udo Huber, bleibe der Feierabendhock bei der 850-jahrfeier. "Dort waren die Jugendlichen richtig kleine Strs." Alexander Risch hob die Auftritte beim Seehasenfest, wo die Musikkapelle abend im Fernsehen zu sehen war, sowie die Konzertreise in den Schwarzwald hervor. Auch 2009 wird es den beiden Kapellen nicht langweilig werden. Bei der Jugendkapelle laufen bereits die Vorbereitungen für ein Musical und die Musikkapelle wird im Mai beim Wertungsspiel in Überlingen teilnehmen. Kassierer Siegfried Weber berichtete zum letzten Mal in dieser Funktion, wie sich das Jahr 2008 finanziell für den Musikverein entwickelte. Er konnte Positives bekanntgeben, da unter dem Strich ein Plus von rund 3000 Euro stand. Trotzdem trat er nach 18 Jahren als Chef der Finanzen ab - unter dankendem Beifall. Zum Nachfolger wählte die Versammlung Fabian Meschenmoser, bisheriger Presserefernt. Dieser wird mit Unterstützung von Christin Kiefer die Vereinskasse führen. Außerdem wurden der stellvertretende Vorsitzende Ernst Hahn, sowie der Beisitzer für Lippertsreute, Günther Kiefer, wiedergewählt. Jugendleiter Bernd Sprissler betonte, dass ihm die Jugendarbeit immer viel Spaß gemacht habe, und verabschiedete sich ebenfalls nach 18 Jahren aus diesem Amt, welches künftig Sarah Möhrle übernehmen wird. Unter großem Beifall zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden Ernst Hahn, Peter Hahn und die frühere, langjährige Ortsvorsteherin Ancilla Starosta. Für langjähriges Musizieren vom Präsidenten des Blasmusikverbandes Bodenseekreis, Walter Stegmaier, ausgezeichnet wurden Ernst Hahn (40 Jahre), Peter Hahn (40), Uwe Keller (20), Jessica Rauch (10), Karl Kessler (10), Jochen Lutz (10) und Daniel Grünbacher (10). Für 20-jährige Dirigententätigkeit erhielt Udo Huber die Goldene Dirigentennadel. Für fast 20-jährige Tätigkeit als Kassier und Jugendleter wurden Siegfried Weber und Bernd Sprssler mit der Goldenen Förderermedaille geehrt, und mit Präsenten aus dem Vorstand verabschiedet. |
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| Fabian Meschenmoser | ||||||
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Südkurier 10.02.2009 |
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In Lippertsreute gibt's immer was zu feiern |
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| Bunte Abende in der Luibrechthalle | ||||||
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Genial war die Idee der Musikantenfrauen: Sie tanzten auf der Bühne als Clowns, Ballerinen und Soldaten: „Marionetten um Mitternacht im Puppenladen“. Bild: Wieland Mehr Bilder im Internet in der Südkurier-Fotogalerie |
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Überlingen-Lippertsreute (fw) Samt und sonders begeistert waren alle beim „Bunten Abend“ in Lippertsreute: Das adlige Präsidium der Heiligenberger „Wolkenschieber“ mit Fürstenberger Hofstaat, die „Tryllenbühler“ aus Beuren, die „Hennen“ aus Rickenbach und die „Katzedopeschliefer“ aus Disedorf genauso wie das unorganisiert angehäste Publikum.
Unter gewellt badisch-farbigem Baldachin zum „Narri-Narro-Miau“ vereint, präsentierten Narrenverein und „Harmonie“-Musikverein zum 31. Mal ein mehrstündiges Defilee an sprühendem Witz in Wortakrobatik, Tanz und Gesang bis zum Finale und den „Wikingern“. Als Heizer des Narrenzuges betätigten sich finger- und schlagfertig die vier „Lollypops“. Sie trafen immer den richtigen Ton mit ihren Schunkelliedern. Das Publikum machte kräftig mit, hakte sich unter zum Schunkeln und musste aufpassen, dass Speis' und Trank auf den Tischen nicht umkippten. Augen und Ohren waren derweil auf die Bühne mit Restbildern von den letzten Wahlen in Überlingen und den USA gerichtet. Moderator RAK (Ronny A. Knepple) in fein-goldenem Zwirn wie im Zirkus hatte zu allem etwas zu sagen. In der späteren Nachrichten-Show der KLJB- und Juka-Youngsters wurde ihm zwar der langsam graue Haarwuchs als Folge von seinen bühnenreifen schlechten Witzen unterstellt. Recht missmutig gelaunt war „Luibrechts“-Putzfrau (Gottfried Mayer): „Z'Lippertsreute isch all no e Fescht“ – viel Arbeit für sie. Statt in der Kirche betete sie die „Litanei der 850-Jahrfeier-Feste“ in der Halle. „Und jetzt no d'Fasnet! Kennt mer die it um zwei Monad verschiebe? Des hend ondere au scho due.“ Im Überlinger Rathaussaal gibt's endlich weiblichen Charme: „Moncher G'mondrot verliert do de Verstand“, befürchtet Präse Andi. Auch bei den gespielten Witze ließ er seine prophetische Ader pulsieren: Als Fee konnte er zwei 80 Jahre alte antike Statuen wieder zum Leben erwecken und gab ihnen einen Wunsch frei. Mit Jahrzehnte altem Taubenkot im Nacken hatten die beiden nur einen Wunsch: „Du hebsch die Taube un i sch... uf d'r Kopf.“ Der „Gog“ (Rudi Greschner) aus Tübingen hob seinen moralischen Klampfezeigefinger gegen allzu viel Sauberkeit: „Die Baderei, die kommt uns teuer, die muess it sei.“ Ob Schwob oder Badener: „En jede trifft's mol irgendwann – das Schicksal.“ Dem Bauern „Uf der schwäb'sche Eisebahne“ etwa konnten die VHS-Luibrechthopser schwarzfahren sowie unrechtmäßige Schadensabwicklung für bloß noch „Kopf und Soil“ nachweisen. Die Badener sind in Geografie besser als die Schwaben: Nach Biberach kommt Durlesbach, erst dann Meckenbeuren! Und „Badisch für Anfänger“ ist „wällewäg“ beim „Z'nineesse“ nicht so schwer. Karl Dall und Mike Krüger – Flo und Marco – kamen als Gillebumper-Schönste von Bruckfelden her zu spät zu 850 Jahre und Biogas. Bezaubernde Tänze in noch schönerer Kostümierung – angefangen beim „Mamma Mia“-Quintett über das „Broadway Girls“-Sextett zu den neun als Ballerinen, Clowns und Soldaten „Tanzenden Marionetten“ um Mitternacht im „Puppenladen“. |
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| Theo Wieland | ||||||
Hopser und Lollypops |
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| Buntes Programm der Narren und Musiker in der Luibrechthalle | ||||||
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Bunte Abende der Narren in Lippertsreute: Sabine Stötzle (links) und Sabrina Haak. - Bild: Wieland Mehr Bilder im Internet in der Südkurier-Fotogalerie |
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Überlingen-Lippertsreute (fw) Mit der 31. Folge in zwei Aufführungen setzten Narrenverein und Musikverein „Harmonie“ Lippertsreute in der jeweils voll besetzten Luibrechthalle ihr närrisches Kaleidoskop „Bunte Abende“ fort, musikalisch angefeuert von den „Lollypops.“ Das Publikum erlebte die „Luibrechthopser“ schwäbisch lernend, die Nordlichter Karl Dall und Maik Krüger, das Publikum konnte auch selbst badisch lernen, dann die „Broadway Girls“ tanzen sehen und sich um Mitternacht im Puppenladen an den als Clowns, Ballerinen und Soldaten tanzenden Marionetten ergötzen. Moderator Ronny A. Knepple dankte beim Finale besonders allen hinter den Kulissen. Der SÜDKURIER wird noch berichten. |
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| Theo Wieland | ||||||
Weihnachtskonzert erinnert an Unfalltod des Kollegen |
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| Musikverein Harmonie Lippertsreute konzertiert in der Luibrechthalle | ||||||
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Die Musikkapelle „Harmonie“ Lippertsreute hinterließ mit ihrem diesjährigen Weihnachtskonzert tiefe Eindrücke – der Abend war auch Erinnerung an den bei einem Unfall getöteten Musikerkameraden Patrick Drexler. Das Publikum honorierte den Abend in der Luibrechthalle mit viel Applaus. - Bild: Wieland Mehr Bilder in unserer Rubrik Fotogalerie und im Internet in der Südkurier-Fotogalerie |
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Überlingen-Lippertsreute (fw) Der erste Abend der Lippertsreuter "Harmonie" war bewusst abgesagt worden. Am ersten Weihnachtsfeiertag gab es nun viel Zuspruch und Applaus für das Konzert, mit dem die Musiker ihres kürzlich verunglückten Kollegen Patrick Drexler gedachten. |
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| Theo Wieland | ||||||
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Südkurier 28.12.2008 |
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Konzertreigen beschlossen |
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| Weihnachtskonzert des Musikverein Harmonie Lippertsreute in der Luibrechthalle | ||||||
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Konzert in Überlingen-Lippertsreute: Dominik Ruther (rechts) und Christof Keller von der Musikkapelle, der bei der Jugendkapelle einspringen musste - Bild: Wieland Mehr Bilder in unserer Rubrik Fotogalerie und im Internet in der Südkurier-Fotogalerie |
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Überlingen-Lippertsreute (fw) Das Weihnachtskonzert in der Luibrechthalle Lippertsreute beschließt den Reigen exzellenter Blasmusikkonzerte in der Advents- und Vorweihnachtszeit im Linzgau in und um Überlingen. Der SÜDKURIER wird über das Konzert noch ausführlich berichten. |
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| Theo Wieland | ||||||
Eigener Marsch für Salem macht gute Laune |
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| "Salemonia" von Komponist Kurt Gäble wird beim Schloßseefest am 24. Juli uraufgeführt | |||
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Rund 300 Blasmusikanten übten im "Prinz Max" den neuen Konzertmarsch "Salemonia" ein, der bei der Eröffnung des Schloßseefestes am 24. Juli 2008 uraufgeführt wird. - Bild: AS | ||
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Salem (as) - Die Schloßseefestbesucher dürfen sich in diesem Jahr auf etwas Einmaliges freuen: Die Eröffnung am Freitag, 24. Juli, ist nämlich für die Uraufführung des Konzertmarsches "Salemonia" vorgesehen. Am Donnerstagabend haben die sechs Kapellen der fünf Salemer Musikvereine den Marsch mit dem bayerischen Komponisten Kurt Gäble im "Prinz Max" eingeübt. Die geladenen Zuhörer, unter anderen Bürgermeister Manfred Härle, waren hingerissen. Kurt Gäble - Er ist 1953 in Lauben im Unterallgäu geboren und lebt dort noch heute. In Augsburg studierte er Musik, Kunst und Pädagogik. Mit einem Teillehrauftrag ist er immer noch im öffentlichen Schuldienst tätig. Mit seinen neuzeitlichen Kompositionen und Arrangements machte er sich im Bereich der Blasmusik einen Namen und wurde schon verschiedentlich dafür ausgezeichnet. Sein neuestes Werk, der Konzertmarsch "Salemonia" wird vom Rundel-Verlag verlegt. |
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| AS | |||
Abendkonzert in Hagnau |
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Ehrung der Teilnehmer der D-Kurse 2007 |
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Südkurier 12.03.2008 |
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Viele neue Jungmusiker in Ausbildung |
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| Jahresversammlung in der Luibrechthalle - Musikverein Harmonie Lippertsreute zieht positive Bilanz | ||||||
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Die neu gewählten Vorstandsmitglieder mit dem Präsidenten des Musikvereins Harmonie Lippertsreute (von links): Hans Klett, Gerlinde Möhrle, Petra Schlossbauer und Ronny A. Knepple - Bild: Meschenmoser Mehr Bilder in unserer Rubrik Fotogalerie und im Internet in der Südkurier-Fotogalerie |
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Überlingen-Lippertsreute (emb) - "Es war uns nicht langweilig und es wird uns nicht langweilig werden", sagte der Vorsitzende des Musikvereins Harmonie Lippertsreute, Ronny A. Knepple, bei der Jahresversammlung. Stolze 55 Auftritte haben die Jugendkapelle und die aktive Kapelle im vergangenen Jahr bewältigt. Und auch 2008 stehe einiges an, allem voran die musikalische Umrahmung der 850-Jahr-Feier des Überlinger Ortsteils Lippertsreute. |
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| Eva-Maria Bast | ||||||
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Alle Geehrten auf einen Blick | |||||
D-Kurse 2008 im Blasmusikverband Bodenseekreis, Bezirk 2 |
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Südkurier 21.01.2008 |
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DSL bleibt ein Spiel der Zukunft |
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| Komik, Tanz, Gesang und Sketche begeistern Besucher bei den 30. Bunten Abenden | |||
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Zum 30. Mal freuen sich die Besucher der "Bunten Abende" in Überlingen-Lippertsreute über ein abwechslungsreiches Programm, das ihnen der Narrenverein und der Musikverein "Harmonie" bietet. - Bild: Kleinstück | ||
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Überlingen-Lippertsreute (hk) - Wir bauen eine Biogasanlage": Dieses Spiel mit Brennkessel, Gasleitungen und Holzhackschnitzelanlagen ist derzeit der absolute Verkaufsrenner im kleinen Spielzeugladen in Überlingens Stadtteil Lippertsreute. Auf das Spiel der Zukunft - DSL genannt - muss Narrenpräsident Andreas Schairer aber noch warten. "Alle wollen's, alle haben's drumherum, nur wir hier in Lippertsreute kriegen's nicht", erläutert ihm Cordula Dillmann unter dem Applaus des Publikums, als der Präse auf der Suche nach einem kurzweiligen Spiel ist. |
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| Holger Kleinstück | |||
50 Jahre geben sie den Ton an |
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| Ehrungen bei den Weihnachtskonzerten des Musikvereins Harmonie | |||
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Posaunist Erwin Scheiwein (rechts) und Schlagzeuger Rudolf Hahn (2.v.r.) wurden vom Präsidenten des Blasmusikverbandes Bodenseekreis, Walter Stegmaier (3.v.r.), und vom Vorsitzenden des Musikvereines "Harmonie", Ronny A. Knepple (links), für 50 Jahre Musizieren geehrt. - Bild: Wieland | ||
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Überlingen-Lippertsreute (fw) - Zwei verdiente Musiker in den Reihen der "Harmonie"-Musikkapelle wurden beim Weihnachtkonzert in der Luibrechthalle in Lippertsreute geehrt: Rudolf Hahn und Erwin Scheiwein. Ehrungen erfolgen üblicherweise bei der Hauptversammlung, die Ehrung beim Konzert aber sollte, wie Vereinsvorsitzender Ronny A. Knepple sagte, auf etwas Besonderes aufmerksam machen. |
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| Theo Wieland | |||
Das nächste Fest kann kommen |
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| Begeisternde Weihnachtskonzerte des Musikvereins Harmonie in der Luibrechthalle | |||
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Der Musikverein "Harmonie" begeisterte - unter anderem mit dem Klarinettenregister (links), vorne Sonja Starosta, und den Querflöten und Oboen (rechts), hier die Solisten Florian Keller (hinten links) und Andreas Keller. - Bilder: Wieland |
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Überlingen-Lippertsreute - Auf das große Jubiläum "850 Jahre Lippertsreute" im bevorstehenden Jahr 2008 ist der Musikverein "Harmonie" gleich im Doppelpack bestens vorbereitet - mit der "Harmonie"- und mit seiner Jugendkapelle. Am ersten Feiertag und schon zwei Tage zuvor überzeugten beide Kapellen mit ausgefeiltem musikalischem Vortrag beim Weihnachtskonzert im Sternenglanz der Luibrechthalle - höchster musischer Genuss für viele einheimische und auswärtige "Harmonie"-Fans und für viele Ehrengäste. |
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| Theo Wieland | |||
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Südkurier 24.12.2007 |
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Stolz auf die Lippertsreuter Uniformen |
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| Freude beim Jugendblasorchester LYRA in Kiew | |||
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Nicht in Überlingen-Lippertsreute sitzen diese jungen Musiker in der Uniform der Lippertsreuter Musikkapelle, sondern in Kiew. Der Musikverein "Harmonie" stellte die Uniformen dem Kinder- und Jugendblasorchester "Lyra" im Stadtbezirk Solomenskij zur Verfügung. | ||
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Überlingen/Kiew - Sie musizieren bereits in ihren Uniformen aus Überlingen-Lippertsreute: Das Kinder- und Jugendblasorchester "Lyra" im Kiewer Stadtbezirk Solominskij in der Ukraine. Und die jungen Musiker und Musikerinnen sind mächtig stolz auf ihr neues Outfit. |
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| Wilhelm Leberer | |||
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Südkurier 05.09.2007 |
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Je eine Monatsrente für 150 Menschen |
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| Harmonie spendet Uniformen für humanitäre Hilfe "Kinder in Kiew" | |||
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Bundesverdienstkreuzträger Wolfgang Schindele (links) hatte im Juni einen weiteren Transport für seine humanitäre Hilfe "Kinder in Kiew" zusammengestellt. 20 Kisten mit Uniformen wurden ihm hierfür vom Musikverein "Harmonie" Lippertsreute durch die Uniformwartin Christine Erdenberger und den Vorsitzenden Ronny A. Knepple übergeben. | ||
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Überlingen - Weiterhin unermüdlich tätig in zahlreichen Hilfsaktionen für die Ärmsten der Gesellschaft ist der Überlinger Wolfgang Schindele. Mittlerweile hat er 5000 Euro an Tatyana Slyschick, stellvertretende Bürgermeisterin und heute Deputierte der Stadt Kiew, übergeben. Das Geld hatte er in den zurückliegenden Monaten mit seiner Drehorgel erspielt. Seit Anfang der 90er Jahre betreibt der ehemalige Hausmeister des Kursaales humanitäre Arbeit in der Ukraine. Das möchte er auch in Zukunft fortsetzen. |
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| Holger Kleinstück | |||
Musiker-Nachwuchs begeistert die Zuhörer |
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| Frühjahrsvorspiel des Musikvereins Harmonie - 19 Neuanmeldungen sichern die Zukunft | |||
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Neben dem 30-köpfigen Nachwuchsorchester gab es beim Frühjahrsvorspiel des Musikvereins Harmonie verschiedene Gruppen- und Solovorträge. - Bild: Knepple | ||
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Überlingen-Lippertsreute - Ein abwechslungsreiches Musikprogramm begeisterte die Zuhörer beim Frühjahrsvorspiel des Musikvereins Harmonie in der Luibrechthalle Lippertsreute. |
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| Ronny A. Knepple | |||
In der "Harmonie" ist Spaß Trumpf |
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| Jahreshauptversammlung des Musikvereins Harmonie in Lippertsreute | |||
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Beim Musikverein "Harmonie" Lippertsreute herrscht eine Vereinstreue, die Seltenheitswert hat. So wurden anlässlich der jüngsten Jahreshauptversammlung drei langjährige Musiker zu Ehrenmitgliedern ernannt (von links): Walter Stegmaier (Blasmusikverband), Walter Steidle (50 Jahre), Anton Großhard (50 Jahre), Willi Bosch (40 Jahre), Ernst Hahn (2. Vorsitzender) und Ronny A. Knepple (1. Vorsitzender). Bilder: Zysk | ||
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Überlingen-Lippertsreute - Beim Musikverein "Harmonie" Lippertsreute ist Kontinuität angesagt. Denn der Vorsitzende Ronny A. Knepple ist für weitere drei Jahre wiedergewählt worden. Er führt den Verein seit 1995 mit Leidenschaft und Umsicht. Zur Wahl meinte Knepple: "Der Spaßfaktor ist größer als der Frust." |
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| Norbert Zysk | |||
Närrischer Dopingstoff putzt das Hirn durch |
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| Bunte Abende des Narrenvereins und des Musikvereins Harmonie in Lippertsreute | |||
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Närrische bunte Abende im Überlinger Stadtteil Lippertsreute: Szene aus dem "badischen Einbürgerungsbüro". Bilder: Wieland Fotogalerie auf suedkurier.de |
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Überlingen-Lippertsreute - Als ganz besondere Nummer wird die 29. Folge der närrischen "Bunten Abende" im Überlinger Stadtteil Lippertsreute in Erinnerung bleiben. Vier Stunden Närrisch-Buntes - im Dialekt gewürzt, von den badischen Farben Gelb-Rot-Gelb umrankt und vom musikalisch rund laufenden Viertakter "Lolly Pop" auf Schunkeltouren gebracht und gehalten. Ronny A. Knepple, dem Moderator, war wie dem Fernseh-Gott-Schalk klar, dass die "Bunten Abende 2007" von der Zeit verfolgt wurden: "Uns pressiert’s, mir hond doch koi Zeit." Doch Präse Andy Schairer gab zusammen mit Armin Drexler und Gottfried Mayer als "Comedian Harmonist" das Motto aus: "Mir hoffet, alle sin guet drauf, denn es gibt ebbes zum Üebe, zum Lose und zum Lache!" |
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| Theo Wieland | |||


2009


























